Akupunktur - Orthopädische Praxis Drs. med. Klein & Wittig

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Akupunktur

Praxisspektrum

Heilende Nadeln
Der Begriff "Akupunktur" geht zurück auf die lateinischen Worte acus = Nadel und pungere = stechen: Mit Nadeln sticht man in bestimmte Punkte am Körper des Patienten.
Nach der chinesischen Lehrmeinung fließt die Lebensenergie, das Chi, auf bestimmten Bahnen, den so genannten Meridianen - durch den Körper. Bei Erkrankungen ist dieser Energiefluss gestört. Nadelstiche an speziellen Punkten entlang der Meridiane sollen den Fluss wieder ins Gleichgewicht führen. Dabei sind jedem Organ oder Organbereich Akupunkturpunkte zugeordnet. Der Nadelstich soll indirekt die Selbstheilung des erkrankten Organs fördern.

Wie wirkt Akupunktur?

Schmerzen "entstehen" im erkrankten Körperteil, wahrgenommen werden sie jedoch erst nach Verarbeitung der Schmerzimpulse im Gehirn. Der Schmerz wird auf Nervenbahnen an das Rückenmark und weiter zum Gehirn geschickt und dann erst "gefühlt".

An den Akupunkturpunkten befinden sich besonders viele Endpunkte von Nervenbahnen. Durch den Reiz der Akupunkturnadel soll die Weiterleitung des Schmerzreizes an das Gehirn unterbrochen werden. Auch werden durch den feinen Stich die so genannten Endorphine - körpereigene Schmerzmittel - freigesetzt.

Die Akupunktur kann mehr als nur Schmerzen lindern. Sie wirkt auch psychovegetativ entspannend, soll das Immunsystem aktivieren und sogar Lähmungen vermindern. Allerdings: Die Akupunktur kann nur helfen, wenn im Körper etwas "gestört" ist. Bei schweren Krankheiten - wenn also etwas "zerstört" ist - ist die Akupunktur nicht der richtige Weg. Auch bei unklaren Erkrankungen sollte man zunächst unbedingt die klassische Schulmedizin zu Rate ziehen.

Hauptgebiet:Schmerzbehandlung
Das Hauptgebiet der Akupunktur ist die Schmerzbehandlung: Zahn- und Kopfschmerzen, Schmerzen am Bewegungsapparat und bei rheumatischen Erkrankungen. Hilfreich ist sie auch bei Allergien.

Keine Nebenwirkungen

Nebenwirkungen gibt es bei richtiger Durchführung der Akupunktur nicht. Selten kann es zu einer vorübergehenden Kreislaufschwäche kommen, die durch das Entfernen der Nadel behebbar ist.

Krankenkassen tragen Kosten nur eigeschränkt
Die Kosten für Akupunktur tragen gesetzliche Krankenkassen nur für Behandlungen unter der Diagnose Gonarthrose Stadium 2-3 und chronischer unterer Rückenschmerz (Lumboischalgie)

 
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